Sparen geht heutzutage auf ganz unterschiedliche Art und Weise – und bei ganz vielen Sparoptionen ist Kimbino der richtige Partner für Sparfüchse. Online lassen sich Plakate, Poster und Prospekte blättern, die zu den Schnäppchen im nächsten Hypermarkt oder im beliebten Schuhladen führen – das spart bares Geld beim Einkauf. Zudem spart Kimbino insofern Ressourcen, denn jeder Prospekt, der nicht auf Papier gedruckt, ausgefahren und ausgetragen werden muss, um nach meist wenigen Minuten wieder im Müll zu landen, spart Ressourcen.
Wer sparen möchte, sollte jedoch nicht nur die Angebote der Discounter vergleichsweise „umweltbewusst“ nutzen, sondern auch mit Blick auf Bank- und Geldgeschäfte umdenken. Die folgenden Tipps helfen dabei.

Tipp 1: Kosten bei Geldgeschäften vermeiden
Regelmäßig die Angebote von Discountern zu studieren, ist mittlerweile Gang und Gäbe. Sogar der Wechsel der Kfz-Versicherung ist mittlerweile eine feste Größe im Kalender geworden. Nur private Geldgeschäfte bleiben oftmals ein recht teures Vergnügen, obgleich es auch hier günstige Alternativen gibt. Die beste Möglichkeit, um tagtäglich Geld zu sparen, ist ein kostenfreies Girokonto. Das bedeutet, dass monatliche keine Gebühren für die Nutzung des Kontos erhoben werden.
Da diese ganz und gar kostenfreien Girokonten jedoch ein rares Gut geworden sind, gibt es auch eine Alternative, die zwar nicht kostenfrei ist, aber durchaus kostengünstiger sein könnte, als das Girokonto unverändert fortzuführen. Die moderne Bezeichnung dafür könnte wohl „Gebühren-Flatrate“ heißen, was bedeutet: Es wird zwar monatlich ein Betrag X bezahlt, allerdings kommen keine weiteren Gebühren – weder für Auszüge noch für Buchungen – on top. So ist das Girokonto zwar nicht kostenfrei nutzbar, allerdings bleiben die Kosten so überschau- und kalkulierbar.
Tipp 2: Geld verdienen beim Kontowechsel
Das funktioniert wirklich, wenn ganz gezielt nach einem Girokonto mit Prämie gefahndet wird und wenn die Prämien dann auch noch erfüllbar sind. Wer ohnehin einen Kontowechsel plant, der könnte sich also nach einem Anbieter umsehen, der ein Girokonto mit Prämienzahlung anbietet. Auch das Startguthaben ist eine Art „Prämie“, die als Lockangebot fungiert.
Entscheidend beim Spartipp „Kontowechsel“ ist, dass die Prämie auch wirklich erreicht werden kann. Die Bedingungen, um in den Genuss der Bonusleistung oder der Prämie zu kommen, sind ganz unterschiedlich. Häufig wird ein Mindestgeldeingang vorgeschrieben, entweder in Form einer regelmäßigen Gehaltszahlung oder in Form einer bestimmten Höhe einer Gehaltszahlung. Je nach Anbieter kann aber auch ein Kreditkartenumsatz „Pflicht“ sein, um die Prämie zu erreichen.
Tipp: Wer nicht das Konto wechseln möchte, muss nicht zwingend komplett auf eine Prämie verzichten, sondern könnte mit Freundschaftswerbung einen Bonus abstauben oder per Cashback einen Nutzen aus dem Girokonto ziehen. Diesen Tipp können all jene berücksichtigen, die ihr Girokonto ohnehin schon kostenfrei nutzen und keinen Grund zum Wechseln haben.

Tipp 3: Bedingungen der (Kreditkarten-) Anbieter studieren
Wer einen Nutzen aus der Kreditkarte ziehen möchte, die über das bargeldlose Bezahlen hinausgeht, der muss vor der Wahl der Kreditkarte die Bedingungen des Anbieters im Detail studieren. Das bedeutet: Wer eine Reise bucht, könnte sich den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sparen, wenn der Kreditkartenanbieter eben diese Absicherung ohnehin anbietet. Vielfahrer könnten Tankrabatte nutzen, Vielflieger könnten von Bonusprogrammen, wie etwas Miles & More, profitieren. Shoppingfans könnten über Cashback-Programme, wie beispielsweise PayBack, und die Kooperation der Kreditkartenanbieter mit dem Handel günstigere Einkaufsoptionen bekommen. Auch andersherum winken Vergünstigungen. Wer beispielsweise Amazon-Prime-Kunde ist, könnte beispielsweise eine Visa-Karte gratis erhalten.
Aber Achtung: In erster Linie müssen die Grundkonditionen der Kreditkartennutzung passen. Hierbei ist die Grundgebühr entscheidend, die nicht nur im ersten Vertragsjahr, sondern auch in den folgenden Vertragsjahren gelten sollte. Auch die Kosten, die bei der Abhebung von Bargeld im In- und Ausland anfallen könnten, sollten bei null Prozent liegen.
Tipp 4: Hilfe bei der Steuererklärung annehmen

Bei diesem Tipp geht es darum, sich „ausgelegtes“ Geld zurückzuholen – und zwar in Form der Steuererklärung. Durch die Corona-Pandemie wurde die Abgabefrist für das Abgeben der Steuererklärung nach hinten verschoben. Bis zum 31. Oktober 2021 sollte sie nun final beim Finanzamt vorliegen. Und obgleich viele Menschen die Erstellung der Steuererklärung scheuen, so bringt diese doch im besten Fall bares Geld zurück aufs Konto.
Die Sorge, eine Nachzahlung leisten zu müssen, ist in den meisten Fällen unbegründet. Nut 10,7 Prozent derer, die eine Steuererklärung abgegeben haben, erhielten im Jahr 2017 die Aufforderung, eine Nachzahlung zu leisten. 87,9 Prozent erhielten hingegen eine Erstattung und zwar im Schnitt von über 1.000 Euro. Sich vor der Steuererklärung zu drücken, ist also finanziell ein Draufzahlgeschäft. Oder andersherum formuliert: Wer eine Steuererklärung abgibt, beispielsweise mit Hilfe der Vereinigten Lohnsteuerhilfe, bekommt meist Geld zurück.
Tipp 5: Ein Haushaltsbuch ist längst nicht mehr old-fashioned
Wer Geld sparen möchte, ohne sich einschränken zu lassen, für den gibt es einen alten Trick, der ein wenig old-fashioned daher kommt, in der Praxis jedoch durchaus einen positiven Effekt haben könnte: das Haushaltsbuch. Handschriftlich muss dieses „Kontrollbuch“ heute keiner mehr führen. Längst helfen mobile Applikationen dabei, zu notieren, wofür einen Monat lang das Geld ausgegeben wird. Wer diesem Prozedere über einen längeren Zeitraum hinweg folgt, der findet schnell heraus, wohin das Geld oftmals sogar „unbemerkt“ fließt.
Dann könnten kleine Verhaltensumstellungen beim Sparen helfen, wie etwa der Coffee-to-go, der aus der heimischen Kaffeemaschine rinnt und nicht unterwegs gekauft wird, oder das Reduzieren der Einkaufsfrequenz auf einen Großeinkauf in der Woche. Dabei wandert meist weniger „Zusätzliches“ in den Einkaufskorb, als wenn täglich eine Kleinigkeit besorgt wird.